.
. .
Nachrichten zum Internet . .



.
Deutsche Unternehmen im Internet an zweiter Stelle
mrs. FRANKFURT, 24. Januar. Deutsche Unternehmen stehen bei der Nutzung des Internets in Europa an zweiter Steile. Das geht aus dem jüngsten UPS Europe Business Monitor hervor, einer Umfrage unter 1500 Vorständen Großunternehmen in Europa. Danach verwerten 62 Prozent aller deutschen Unternehmen Internet-Technik, während es in Großbritanmen 84 Prozent seien. Schlußlicht sei Italien mit 48 Prozent. Dafür vertrauen die Deutschen der Sicherheit im Internet mehr als alle ihre europäischen Ko11egen. 51 Prozent aller Befragten halten das Internet für nicht sicher, in Deutschland hingegen nur 38 Prozent. Die deutschen Manager haben zudem das höchste Vertrauen in die Arbeitsdisziptin ihrer Mitarbeiter: Nur 9 Prozent befürchten planloses Internet-Surten während der Arbeitszeit.
Die Rhein-Pfalz 25.01.2001

.
Mittelstand soll schneller ans Netz
BERLIN (rn). Nach dem Vorbild der erfolgreichen Initiative ,,Schulen ans Netz" soll mit einer neuen Aktion nun auch der ,,Mittelstand ans Netz". Aber während Unternehmen und Bundesregierung fast 200 Millionen DM für die Ausrüstung der Schulen bereitgestellt haben, müssen die Mittelständler sich zunächst mit Appellen und Aufforderungen aus dem Bundeswirtschaftsministenum zufrieden geben. Der Parlamentarische Staatssekretär des Ressorts, der SPD-Politiker Siegmar Mosdorf begründete das Engagement des Ministerium mit der Sorge, viele Mittelständler, Handwerker und auch Freie Bertife könnten den Anschluss verpassen. ,,Sie verlieren ihren Markt, wenn sie nicht schnell die neuen Möglichkeiten des Internet und des elektronischen Handels nutzen", sagte er. Als Partner der Aktion nennt das Ministerium die Tageszeitung ,,Die Welt", die mit redaktionellen Beiträgen und speziellen Anzeigen gerade mittelständische Betriebe für das Thema Internet interessieren wolle, und die Wer-liefert-was?-GmbH' die Wirtschaftsinformationen anbietet und InternetDienstleistungen übernimmt.
Die Rhein-Pfalz 18.08.2000

.
Kleine Betriebe hinken bei Internet-Nutzung hinterher
BERLIN, 6. August (dpa). Bundeswirtschaftsminister Werner Mtiller sieht bei der Nutzung des elektronischen Geschäftsverkehrs in Deutschland noch immer Nachholhedarf. Nach einer in seinem Auftrag erstellten Studie breitet sich der sogenannte E-Commerce zwar in hohem Tempo aus. Im Vergleich mit den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Finnland und den Niederlanden habe er aber in Deutschland noch einen weiten Weg vor sich. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen hinkten der Entwicklung immer noch hinterher. Laut der Untersuchung der Bonner Empirica Gesellschaft für Kommunikation und Technologieforschung haben inzwischen zwei Drittel der 500 befragten deutschen Unternehmen Zugang zum Internet. Fast die Hälfte ist mit einer eigenen Website im Netz präsent. Gut ein Viertel der Betriebe kaufen online ein. 14 Prozent vertreiben über diesen Weg eigene Produkte. Allerdings sehen kleine und mittlere Unternehmen vielfach noch keinen Nutzen im E-Commerce oder fühlen sich davon nicht betroffen Außerdem blieben die ostdeutschen Firmen beim elektronischen Geschäftsverkehr indgesamt deutlich hinter West-Unternehmen zurück. Je höher die Beschäftigtenzahl sei, desto öfter würden auch neue Informationstechniken wie E-Mail, Internet oder Viedeokonferenz genutzt.
FAZ vom 07.08.2000

.
Der Mittelstand nutzt das Internet zögernd
Instrument für die Kommunikation, aber nicht für Einkauf und Vertrieb
ht. FRANKFURT, 1. Dezember. Der deutsche Mittelstand bewegt sich in großen Schritten ins Internet. Nach einer Untersuchung der DG Bank ist der Anteil der mittelständischen Unternehmen, die über einen Internet-Zugang verfügen, von Früh-jahr 1998 bis jetzt von 45 auf 78 Prozent gestiegen. Allerdings verzichte noch mehr als die Hälfte der kleineren Betriebe mit weniger als 5 Millionen DM Jahresumsatz auf die Nutzung des neuen Mediums, während die Verbindung zu dem Datennetz für die umsatzstarken Unternehmen inzwischen selbstverständlich sei.
FAZ vom 02.12.99

.
Die meisten Mittelständler setzten das Internet aber lediglich als Instrument für die Kommunikation und das Marketing ein. Die Möglichkeiten, Sparpotentiale im elektronischen Einkauf zu erreichen oder neue Absatzmärkte zu erschließen, werden bisher von weniger als der Hälfte der Mittelständler genutzt, haben die Volkswirte der Bank in ihrer Befragung ermittelt. Allerdings wiesen diese beiden Einsatzfelder die größten Wachstumsraten bis zum Jahr 2002 auf. Rund drei Viertel aller Unternehmen könnten das Internet dann bereits als Vertriebskanal einsetzen, hat die Hochrechnung ergeben. Die bisherigen Erfahrungen mit dem neuen Medium seien eher positiv: Rund 95 Prozent der Betriebe, die erste Erkenntnisse mit dem elektronischen Verkauf ihrer Produkte erzielt hätten, wollten diesen Geschäftszweig weiter ausbauen, schreibt die Bank. Als wichtige Gründe für die Internet-Nutzung nannten die Mittelständler die Erschließung neuer Märkte und die Gefahr, den Anschluss an die Konkurrenz zuverpassen. Das Internet als Instrument, neue Märkte in Europa zu erschließen, sehe aber nur jeder zweite Mittelständler, hat die Analyse ergeben. Gleichzeitig waren sich die Befragten aber weitgehend einig, dass die internationale Konkurrenz mit dem neuen Medium wachsen werde.
FAZ vom 02.12.99

.
Die Rheinpfalz vom 02.03.99

.
FAZ vom 31.08.98

.
FAZ vom 03.08.98

.
FAZ vom 13.05.98

.



powered by ingenieurbüro dr. wickert